Borreliose Jahrbuch 2012

BJ2012-Cover

Das Patientenbegleitbuch mit kalendarischem Symptom-Tagebuch

Ute Fischer und Bernhard Siegmund

Jede Borreliose ist anders. Symptome kommen und gehen. Sie wechseln die Körperseite, werden unerträglich stark und dann wieder ganz dezent. Bin ich geheilt? Die Aufzeichnung der Dynamik dieser Beschwerden hilft dem Patienten und dem Arzt, Rückschlüsse auf den Therapieerfolg zu ziehen. Genesung braucht Geduld und Geduld braucht manchmal Beweise wie dieses Symptom-Tagebuch. Es rückt dem Benutzer ins Bewusstsein, dass es zwischen den schlechten Zeiten auch gute gab in diesem Jahr 2012. Vielleicht auch warum.

Aus dem Inhalt:

Wissen aus dem Labor vermittelt Inhalte, die für viele Patienten unklar sind und die ihnen auch der Arzt nicht immer erklären kann. Oder wussten Sie, dass mehrere Referenzwerte bei der Blutuntersuchung bei Mann und Frau verschieden hoch sind und dass das in den Laboren auch mal verwechselt wird?

2011 fanden zwei wichtige Tagungen in Wuppertal und Konstanz der Deutschen Borreliose Gesellschaft statt. Wir haben mitgeschrieben. In Wuppertal erläuterte PD Dr.Walter Berghoff die Tücken der Co-Infektionen einer Borreliose. Dr. Kurt E. Müller zeichnete ein Bild der Depression als Symptomenkomplex. Die Möglichkeiten der Traditionellen Chinesischen Medizin stellte Dr. Lothar Kiehl vor. Einen richtigen Eklat gab es mit dem Neurologen Dr. Carl D. Reimers, der sich vom Dogma der Leitlinie „Neuroborreliose“ nicht beirren lassen wollte. Prof. Dr. Karl Bechter berichtete über Infektiöse Psychosyndrome bei Borreliose.
Das Tourette-Syndrom steht im Verdacht, unter anderem von Borrelien ausgelöst zu werden.

In Konstanz ging es darum, warum Mücken keine Borrelien übertragen können, dass die Zecke mehr Erreger überträgt als nur Borrelien, dass vermeintliche Borreliose-Beschwerden nicht unbedingt Borreliose sein muss. Niedergeschrieben ist auch ein Referat von Prof. Heidelore Hofmann, das überhaupt nicht auf Beifall stieß, sondern zeigte, wie Borreliose bagatellisiert wird. Prof. Martin Sievers berichtete aus seiner Forschung mit Borrelienkulturen. Dr. Norbert Satz breitete die Fülle an Differenzialdiagnosen einer Borreliose aus nach dem Motto: „Was, wenn es keine Borreliose ist?“

Sechs Patientengeschichten schildern das Hineinschlittern in eine chronische Borreliose.
Erschreckend sind Teuflische Experimente der Amerikaner aber auch, wie wir durch Zwangs-Antibiotisierung über Zuchtvieh und  -geflügel, an Antibiotika gewöhnt werden, sodass sie im Notfall gar nicht mehr helfen.

Aus dem weiteren Inhalt:

Demenz durch Zahninfektionen
Virtueller Zwilling
Was die Forschung schon 2004 wusste
Ötzi hatte Borrelien
Bakterien schädigen Gene
Jeder dritte Deutsche chronisch krank
Immer schneller in die Psychiatrie
Am schlimmsten ist es für Kinder
Gutachter-Mafia
Fachgleiche Begutachtung
Borreliose-Literatur
Adressen von Selbsthilfegruppen



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Letzte Aktualisierung 28.03.2021

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